KI-Bilder erkennen (Stand 2025/12)
KI-Bilder erkennen? Leichter gesagt als getan. KI-Bilder sind tückisch.Auf den ersten Blick wirken sie perfekt.So perfekt, dass dein Gehirn gar keinen Alarm schlägt.Erst beim zweiten Hinsehen merkst du: „Hm… irgendwas ist off.“ Und genau das macht’s tricky. Hier ein schneller…
KI-Bilder erkennen? Leichter gesagt als getan.
KI-Bilder sind tückisch.
Auf den ersten Blick wirken sie perfekt.
So perfekt, dass dein Gehirn gar keinen Alarm schlägt.
Erst beim zweiten Hinsehen merkst du: „Hm… irgendwas ist off.“
Und genau das macht’s tricky.
Hier ein schneller Guide, worauf du achten solltest — damit du nicht in die KI-Falle tappst.
1. Artefakte – das versteckte Rauschen
Du musst ranzoomen.
Wirklich ranzoomen.
Die Mini-Fehler hocken oft in Texturen, Rändern, Mustern.
Dein Auge scannt das im Alltag nicht bewusst.
Darum fallen diese Pixel-Mutanten kaum auf.
Und auch gerne mal versteckte Mini-Schrift in den Bildern. Ab hier kommen die Fragen nach dem Traning auf.
Sind die Bilder-Tranings inkl.Text gemacht wurden oder hat man sie sogar mit dem Copyright erfasst.
2. Hände – der Klassiker. Komposition & Proportionen
Hände sind das „Hallo Welt“-Signal der KI.
Zu viele Finger.
Zu wenige.
Finger, die aussehen wie Gnocchi.
Oder bei Fabelwesen plötzlich zwei Hörner statt einem.
Kommt vor. Passiert ständig.
3. Komposition & Proportionen
Alles wirkt schön — aber irgendwie… seltsam.
Der Kopf zu groß.
Der Körper zu lang.
Das Auge checkt die Stimmung, nicht die Mathematik.
Erst wenn du bewusst vergleichst, fällt’s auf.
4. Vektorisierung? Viel Spaß.
KI-Bilder sehen sauber aus.
Aber nur aus der Ferne.
Gehst du nah ran, findest du Übergänge, die fransen.
Kanten, die wackeln.
Shapes, die eigentlich glatt sein müssten.
Vektorisieren? Kann zur Geduldsprüfung werden.
5. Modell-Spuren im Stil
Manchmal erkennt man die KI am Stil-Mix.
So ein „Das sieht nach drei Artists gleichzeitig aus“-Look.
Oder der typische Glow, der nie ganz weggeht.
Je nach Modell bleiben Artefakte wie Handschrift.
6. Brand-Motive: Disney & Co
Wenn Mickey komisch guckt, ist’s fast immer KI.
Große Studios haben perfekte Vektoren, perfekte Masterfiles, perfekte Artists.
Wenn irgendwas off wirkt – zu glänzend, zu weich, zu sehr Fanfiction –
dann war’s keine Marketing-Abteilung, sondern ein Prompt.
7. Komplexe Details: Uhren, Text & feine Logikfehler. Artefakte – das versteckte Rauschen
KI liebt schöne Bilder.
Aber sobald Logik reinkommt, stolpert sie.
Uhren?
Zeiger, die nicht zusammenpassen.
Skalen, die doppelt sind.
Ziffern, die aussehen wie frisch erfundene Zahlen.
Text?
Wird besser, ja.
Aber oft immer noch „fast richtig“.
Buchstaben, die verschmelzen.
Wörter, die klingen wie Deutsch, aber dennoch nicht existieren.
Einfach dieses subtile „Nicht ganz echt“-Gefühl.
Kurz:
Alles, was präzise Struktur, korrekte Reihenfolge oder echte Typografie braucht —
macht KI gerne mal zu einem Rätselbild.
Und jetzt: Wie geht man damit um?
Ganz ehrlich? Entspannt und transparent.
Ich mache’s so:
- Fehler nachbessern, wo’s möglich ist.
- Viele Varianten generieren, die besten herauspicken.
- Prompten, testen, wiederholen.
- Lucky Shots feiern.
- Klar sagen: Das ist KI + meine eigene Kreativleistung.
Denn mal ehrlich:
Der wahre Wert liegt nicht im Pixel.
Sondern in der Idee.
„Was wäre ein geiles Motiv?“
„Wie kombiniere ich Elemente so, dass was Neues entsteht?“
Dieser kreative Teil gehört dir.
Die KI ist nur das Werkzeug.
Und ja:
In einem halben Jahr sieht alles wieder anders aus.
Ich update diesen Beitrag – versprochen.








